Forschungs- und Beratungsstelle für betriebliche Arbeitnehmerfragen

Handbuch Wirtschaftsausschuss

Buchcover

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zur 10. Auflage

Abkürzungsverzeichnis

Verzeichnis der Übersichten

1. Einleitung

  1. Praxisbeispiele
  2. Märchenstunde oder Informationsinstrument? – Anmerkungen zur Praxis der Wirtschaftsausschussarbeit

2. Informationen sind nicht alles, aber ohne Informationen ist alles nichts – Die Informationspolitik der Interessenvertretung

  1. Die Informationsarbeit der Interessenvertretung
  2. Der Wirtschaftsausschuss als zentrale Informationsschaltstelle
  3. Welche Informationen braucht die Interessenvertretung?

3. Der Wirtschaftsausschuss wird gebildet – worauf ist zu achten?

  1. Der Wirtschaftsausschuss: Nur etwas für große Unternehmen?
  2. Der Wirtschaftsausschuss: Tummelplatz nur für Wirtschaftsexperten?
  3. Der Ansprechpartner des Wirtschaftsausschusses
  4. Ordnung ist das halbe Leben: Vorschläge zur Organisation der Wirtschaftsausschussarbeit
  5. Qualifikation tut Not - Zur Fort- und Weiterbildung der Wirtschaftsausschuss-Mitglieder

4. Wir schreiben schon wieder rote Zahlen – Der Jahresabschluss in Einzelunternehmen und Konzernen

  1. Warum muss sich der Wirtschaftsausschuss mit dem Jahresabschluss befassen?
  2. Der Einzelabschluss
  3. Der Konzernabschluss
  4. Möglichkeiten der Gewinnmanipulation in (multinationalen) Konzernen
  5. Jahresabschluss nach internationalen Standards
  6. Bilanzanalyse

5. »Geplant wird bei uns ganz anders!« – Unternehmensplanung und ihre Auswirkungen auf die Beschäftigten

  1. Warum muss der Wirtschaftsausschuss über die Unternehmens­planung Bescheid wissen?
  2. Wie planen Unternehmer?
  3. Was muss der Wirtschaftsausschuss über die Planung im Unter­nehmen wissen?

6. Controlling

  1. Aufgaben des Controlling
  2. Der Controlling-Zyklus
  3. Das Controlling-Berichtswesen

7. Risikomanagement

  1. Warum soll sich der Wirtschaftsausschuss mit dem Risikomanagement beschäftigen?
  2. Was ist ein Risikomanagementsystem?
  3. Risikomanagementprozess
  4. Auswirkungen von Risikomanagement auf die Beschäftigten
  5. Risikobericht als Teil des Lageberichts
  6. Risikomanagement und Abschlussprüfer

8. (Früh-)Erkennung von Unternehmenskrisen

  1. Begriff und Arten der Unternehmenskrise
  2. Krisenverlauf
  3. Krisenursachen
  4. Krisenbewältigung
  5. Beratungsschwerpunkt im Wirtschaftsausschuss

9. Unternehmensinsolvenz

  1. Insolvenzursachen
  2. Insolvenzgründe
  3. Der Insolvenzantrag
  4. Eröffnung des Insolvenzverfahrens
  5. Besondere Verfahrensarten nach der InsO
  6. Aufgaben des Wirtschaftsausschusses bei drohender bzw. beantragter Insolvenz

10. Due Diligence

  1. Was versteht man unter »Due Diligence«?
  2. Anlässe für Due Diligence
  3. Durchführung einer Due Diligence
  4. Warum sollte sich der Wirtschaftsausschuss mit den Ergebnissen einer Due Diligence beschäftigen?
  5. Checkliste

11. Kauf und Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen

  1. Gründe für den Kauf bzw. Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen
  2. Der Unternehmenskauf – ein Prozess in mehreren Phasen
  3. Informations- und Beratungsrechte des Wirtschaftsausschusses beim Kauf oder Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen
  4. Informations- und Beratungsschwerpunkte im Wirtschaftsausschuss

12. Umstrukturierung von Unternehmen nach dem Umwandlungsgesetz

  1. Gründe für die Einführung und Anwendung des Umwandlungsgesetzes
  2. Umwandlungsarten
  3. Wichtige arbeitsrechtliche Bestimmungen im Umwandlungsrecht
  4. Informations- und Beratungsrechte des Wirtschaftsausschusses
  5. Informations- und Beratungsschwerpunkte im Wirtschaftsausschuss

13. Betriebsübergang gem. § 613a BGB

  1. Schutzzweck des § 613a BGB
  2. Informationspflicht des bisherigen bzw. des neuen Betriebsinhabers
  3. Informations- und Beratungsrechte des Wirtschaftsausschusses
  4. Informations- und Beratungsschwerpunkte im Wirtschaftsausschuss

14. Das Kennziffern-Informationssystem – eine Möglichkeit der systematischen, handlungsorientierten Informationsbeschaffung und -verarbeitung durch den Wirtschaftsausschuss

  1. Worum geht es beim Kennziffern-Konzept?
  2. Die Grundstruktur des Kennziffern-Informationssystems: Arbeitnehmerinteressen stehen im Vordergrund
  3. »Weniger ist oft mehr!« – Die Erstellung eines unternehmensbezogenen Kennziffernsystems
  4. Die Auswertung der Kennzifferninformationen: Der Handlungsbedarf der Interessenvertretung wird deutlich

15. »Worüber soll informiert und beraten werden?« – Die inhaltliche Gestaltung der Wirtschaftsausschuss-Sitzungen

  1. Der Routinebereich
  2. Die Sonderthemen
  3. Vom Unternehmer eingebrachte Themen

16. »Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!« – Unternehmerische Informationspolitik und Durchsetzung der Informationsrechte

  1. »Nichts Genaues weiß man nicht!« – Die Praxis  unternehmerischer Informationspolitik
  2. Der Unternehmer blockt - was tun? Zur Durchsetzung der Informationsrechte des Wirtschaftsausschusses

17. Anhang

  1. Kennziffernkatalog
  2. Muster einer Geschäftsordnung des Wirtschaftsausschusses
  3. Betriebsvereinbarung zur Unterrichtung des Wirtschaftsausschusses
  4. Fragebogen über Investitionen und deren Auswirkungen
  5. Information und Beteiligung des Betriebsrats bei VW

Stichwortverzeichnis