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Artikel in Zeitschriften

August 2011

Umgang mit Konflikten im Wirtschaftsausschuss

Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Praxis     
                                   
In seinem Beitrag »Unterrichtung?« - Berichte an den Wirtschaftsausschuss« in AiB 7-8/2010 hat Jürgen Krack Vorschläge für eine bessere Arbeit des Wirtschaftsausschusses (WA) unterbreitet, denen uneingeschränkt zugestimmt werden kann.

Befolgen Wirtschaftsausschüsse die dort geäußerten Empfehlungen, so müssen sie damit rechnen, dass der Unternehmer darüber nicht erfreut ist, nunmehr einem kompetenten Gremium Rede und Antwort stehen zu müssen. Es kann zu Konflikten kommen.

Mit welchen Konflikten typischer Weise zu rechnen ist und wie Wirtschaftsausschüsse bzw. Betriebsräte damit umgehen sollten, handelt der Aufsatz von Rudi Rupp und Nikolai Lassmann in AIB (Arbeitsrecht im Vertrieb, Heft 8-9, Seite 328 - 332) ab.

Den Aufsatz können Sie auf der Website des Verlags ansehen.

Juli 2011

Systematisches Leistungsmanagement

Im Juni veröffentlichte AiB (Arbeitsrecht im Vertrieb, Heft 6/2011, Seite 375 – Seite 381) einen längeren Aufsatz von Detlef Hase (FORBA Partnerschaft Berlin) zum Thema „Systematisches Leistungsmanagement – Und 13 kritische Thesen dazu“. Detlef Hase empfiehlt, lieber auf Prämiensysteme zu verzichten, als durch überzogenen Leistungsdruck den Beschäftigten und dem Unternehmen selbst langfristig zu schaden.

Den Aufsatz können Sie hier als PDF-Datei herunterladen oder auf der Website des Verlags ansehen.

Zum Betrachten von PDF-Dateien benötigen Sie eine geeignete Software, z.B. den kostenlosen Adobe Reader .

November 2009

Interessenausgleich und Sozialplan - Größtmöglicher Schutz der Beschäftigten vor Nachteilen

Auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise reagieren Unternehmen und Betriebe verstärkt mit Betriebsänderungen. Unternehmen und Betriebe befinden sich in einem permanenten Anpassungsprozess an veränderte und globalisierte Rahmenbedingungen. Nationale und internationale Konkurrenz um Kapital, Standorte, Märkte und Kunden, sowie hieraus resultierender Druck auf Erträge, Kosten und Renditen sind häufig die Ursache für Unternehmen und Betriebe, gravierende Veränderungen ihrer bisherigen Strukturen vorzunehmen. Unternehmensumwandlungen (Spaltung, Verschmelzung, Ausgliederung), Standortverlagerungen, Kapazitätseinschränkungen, Rationalisierungsinvestitionen, Änderung der Betriebsorganisation und die Einführung neuer Arbeitsmethoden sind Ausdruck solcher Veränderungen. Sofern damit für die betroffenen Beschäftigten wesentliche Nachteile verbunden sein können, spricht man von einer Betriebsänderung.

Veröffentlichung von Rudi Rupp in AIB 2009, Heft 11